Was tun bei feuchten Wänden?

Es ist ein Albtraum. Feuchte Wände. Wenn man nicht schnell etwas dagegen tut, hat man gleich Schimmel in der Wohnung und riskiert ernsthafte Schäden, die einem schier endlose Probleme bereiten können.

Also wie geht man dagegen vor?

Als erstes muss man herausfinden, wo das Wasser herkommt. Ist eine Leitung geplatzt? Ist das Dach undicht? Oder gab es eine Überflutung? Egal was es ist, man muss verhindern, dass noch mehr Wasser hereinkommt, sonst wird man nie des Problems Herr. Legen Sie die Leitung still und erneuern Sie sie, dichten Sie das Dach oder die Wand ab. Tun Sie alles was nötig ist, damit kein weiteres Wasser mehr nachkommt.

Erst dann macht es Sinn, das Wasser aus der Wand zu holen. Wenn ein Hohlraum geflutet wurde müssen Sie das Wasser erst ablassen. Dabei wollen Sie unbedingt sicherstellen, dass das Wasser dorthin fliesst, wo es keinen mehr stört. Und wenn Sie keinen Abfluss haben, nehmen Sie lieber mehr Eimer zur Hand als zu wenige.

Wenn das erledigt ist, müssen Sie sich als nächstes um das Wasser kümmern, das in der Wand selbst ist. Sie müssen es herausziehen. Das können Sie entweder mit Substanzen tun, die Wasser absorbieren wie Reis oder Salz, oder Sie arbeiten mit Hitze und verdunsten das Wasser. Auf jeden Fall braucht man für diesen Schritt die notwendige Ausrüstung.

Am besten ist es, wenn sie die Hilfe von Profis wie Schweizer Söhne in Anspruch nehmen. Vor allem haben sie das nötige Werkzeug, um das Wasser bis zum letzten Tropfen aus der Wand zu holen. Und spätestens wenn der Schaden an der Wand repariert werden muss, braucht fast jeder professionelle Hilfe. Warum dann nicht schon von Anfang an? Dann kann man sich auch absolut sicher sein, dass das Problem optimal behoben wurde.